Donnerstag, 18. Dezember 2014

VIDEO: Tag 1- Breakfast in America



Der erste Tag unserer 3-wöchigen Amerikareise war noch stark geprägt von Jetlag und dem langen Flug. Ich konntedank starker Kopfschmerzen gut durchschlafen; Merih lag seit 0430h wach. Nach einem Frühstück im Waflehouse mit den von mir so geliebten Free Coffee Refills holten wir unseren Mietwagen am Flughafen ab. Der kleinste Wagen Amerikas. Chryslers Antwort auf LUPO und co. Aber wenn ich den Kopf etwas schräg halte, kann ich auch fast unbeeinträchtigt durch die Windschutzscheibe sehen...

Unser Ziel war das so gelobte Georgia Aquarium. Auf dem Weg gerieten wir dann noch in die Abschlussfeier der Universität, samt den lustigen Kostümen mit viereckigem Hut. Überall Studenten, Zebrastreifen, Autos und Polizisten...prompt kam dann auch sofort ein Anschiss über Lautsprecher, da ich wohl 5 Zentimeter zu dicht vor einem Übergang stand. 


Das Aquarium war schon sehr beeindruckend und wir haben dort tolle Aufnahmen gemacht. Die Fische müssen sich allerdings über unsere Spezies wundern, die da samt und sonders mit ausgestreckten Armen und einem blinkenden Kästchen in der Hand vor den großen Scheiben steht. 

World of Coca Cola und CNN haben wir uns dann aber nur noch von außen angesehen. Ich bin ja eher nicht der Typ, der einen Reiseführer stoisch abarbeitet, sondern finde meist mehr Interessantes auf den Wegen von A nach B. Wie heute einen sehr coolen Diner im Original 50's Style mit allem drum und dran. Dazu laufen überall wie selbstverständlich die amerikanischen Weihnachtssongs in Radio und Restaurants und überhaupt ist die ganze Atmosphäre eben sehr...amerikanisch. 


Wir haben dann noch eine Mitstudentin meiner Frau aus ihrem Musikstudium in Los Angeles vor gut 10 Jahrengetroffen. Samt Tochter in einem Karatedojo in einem Vorort von Atlanta. Von solchen Begegnungen lebt für mich so eine Reise, und gibt auch Einblicke in den Alltag. Leider auch mit Kritik an dem hier (im Gegensatz zu LA oder Hawaii) spürbaren Rassismus. 


Zu mehr hat die Kraft dann heute nicht gereicht. Im Fernsehen lief eben eine Michael Buble Special Christmas Show, alles live gespielt und mit ein paar speziellen Superstargästen. Grossartig! Morgen geht es dann nach Savannah und ich muss nun auch mal ins Bett....

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